Wissensformen

Akten des 6. Internationalen Barocksommerkurses der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin (2005)

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Aus dem Inhalt:


  • Werner Oechslin: Einleitung: WISSENSFORMEN – ‘barock’: Sichtbarkeitsverhältnisse
  • Werner Oechslin: «… und welche Vernunft speculirt nicht …»: NEBENGEBÄUDE – architektonische und andere!

I

  • Cornelia Isler-Kerényi: Die Botschaft des Bildträgers
  • Brigitte Kurmann-Schwarz: Die Rose in der Südquerhausfassade der Kathedrale von Lausanne, ein christliches Bild der Zeit und des Raumes
  • Sandra Dudcic: La lumière microcosme de P.P. Njegos et l’hermêneia du moine Panselinos: entre l’enseignement hexameral et l’iconographie de la lumière à la fin du XVIIe et au début du XVIIIe siècle
  • Martin Zenck: Theater, Masken, Labyrinthe und Tableaus als Wissensform im Barock

II

  • Wilhelm Schmidt-Biggemann: What is Christian Cabala?
  • Antonio Becchi: «Taccia dunque la turba de gli Architetti pratici …» Henry Wotton und der Abt von Guastalla
  • Axel Christoph Gampp: Magia Naturalis. Das Arkane, Okkulte und Geheimnisvolle als Wissensform in der Frühen Neuzeit. Zu Giovanni Battista Della Portas Magia Naturalis
  • Kaspar Zollikofer: Ästhetisierung der Wissenskultur. Die Galleria delle Carte geografiche im Vatikan
  • Anne Tilkorn: Formen des Wissens als Formen des Ausdrucks

III

  • Reinhard Gruhl: Topik und Argutia bei Jacob Masen
  • Elisabeth Oy-Marra: Form, Darstellung und Raum des künstlerischen Wissens am Beispiel von Lomazzos ‘Il Tempio della pittura’ (1590)
  • Gabriele Wimböck: Der Wissenstempel der Malerei als Anwendungsfall: Der Claustro di S. Michele von Ludovico Carracci bei Carlo Cesare Malvasia
  • Thomas Hänsli: «Omnis in unum» – Inganno, Argutezza und Ingegno als kunsttheoretische Kategorien bei Emanuele Tesauro und Andrea Pozzo

IV

  • Christian Hecht: Katholische Sakralikonographie und theologische Wissenschaft
  • Ulrich Heinen: Text- und Bild-Formen neostoischen Wissens von den Leidenschaften
  • Robert Stalla: Architektur als Wissensform – Palast und Kirche der römischen Sapienza
  • Andreas Gamerith: Das Wechselspiel von Programm – Vermittlung – Komposition in Paul Trogers Deckenfresken der Altenburger Stiftskirche (1732–1734)

V

  • Ulrich Johannes Schneider: Bücher als Wissensmaschinen
  • Matthias Noell: Wörterbücher zur Architektur des Mittelalters. Anmerkungen zur Etablierung einer Wissenschaftssprache 1820–1850
  • Ulrich Tragatschnig: Das fotografische Bild als Wissensform
  • Harald Tesan: Form ohne Wissen – Wissen ohne Form. Die Schrift, das Bild und die Unmöglichkeit absoluten Denkens. Nebst Überlegungen zur Ordnung der Dinge bei Maciunas, Beuys, Derrida