7. Architekturgespräch: Welche Technik für die Architektur?

Programm-Flyer als PDF

Institut für Geschichte und Theorie der Architektur, ETH Zürich in Kooperation mit der Stiftung Bibliothek Werner Oechslin

Einsiedeln, 23. November 2013 14:00 Begrüssung

14:30–15:30 DEFINITIONEN: Welche Technik?

  • Andrea Deplazes, Bearth & Deplazes Architekten / ETH Zürich 
  • Hansjürg Leibundgut, Professor für Gebäudetechnik, ETH Zürich 
  •  Laurent Stalder, Professor für Architekturtheorie, ETH Zürich

16:00–18:00 PROJEKTIONEN: Welche Architektur, welche Stadt, welche Gesellschaft?

  • Patrick Gmür, Direktor Amt für Städtebau, Zürich
  • Thomas Held, Soziologe, Geschäftsführer der Musikinsel Rheinau 
  • Hans Kollhoff, Prof. Hans Kollhoff Architekten, Berlin
  • Mathias Müller, EM2N Architekten, Zürich

18:00 Schlussbemerkungen

In der Regel wird davon ausgegangen, dass die Technik einen begrenzten Aspekt der Architektur betrifft, dem man spezifische Funktionen übertragen und dessen Leistung bemessen werden kann. Das Technische wird als dem Architektonischen lediglich supplementär begriffen. Dieses Verständnis soll anlässlich des 7. Architekturgesprächs in Einsiedeln in Frage gestellt werden. Ziel des halbtägigen Gesprächs ist es, nach der Technik in einem erweiterten und ursprünglichen Sinn als Mittel der Architektur zu fragen und mit Architekten, Städtebauern, Historikern und politischen Wissenschaftlern am Beispiel der «Low-Ex- Building Technology» das grundlegende Potential technischer Erfindungen für Architektur und Städtebau zu erörtern.

Anmeldung zum Architekturgespräch bis Ende Oktober 2013 per mail an Karin Peterhans: peterhans@bibliothek-oechslin.ch

Stiftung Bibliothek Werner Oechslin Einsiedeln 

 

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